Thema: vertical

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Die Kraft der Kräuter beim Bechterew nutzen

19. Mai 2022

Viele Bechterew-Betroffene sind auf Medikamente angewiesen, um die Schmerzen in den Griff zu bekommen. Ebenso viele finden über die Jahre eigene Mittel und Methoden, um die Krankheit etwas erträglicher zu machen. Pflanzliche Heilmittel können eine wichtige Ergänzung sein, um die Lebensqualität mit der Krankheit zu verbessern.

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Aktiv durch den Winter

17. Februar 2022

Für viele Bechterew-Betroffene stellt der Winter eine besondere Herausforderung dar. Die kalte und feuchte Luft verstärkt die Schmerzen und die kurzen Tage können es schwierig machen, noch Zeit für Bewegung und Sport zu finden. Durch den Wintersport gibt es jedoch verschiedene Möglichkeiten, auch in der kalten Jahreszeit aktiv zu bleiben und an die frische Luft zu kommen. Doch der Wintersport ist nicht ohne Risiken für Bechterew-Betroffene. Eine Auslegeordnung.

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Taiji und Qigong-Mit achtsamer Bewegung zur vertikalen Ausrichtung

22. November 2021

Für unser Wohlbefinden ist eine vertikale Ausrichtung von zentraler Bedeutung. Ist alles im Lot, dann ist alles gut. Das ist aber nicht immer der Fall. Kommen wir in eine Schieflage, tun wir gut daran, diese wahrzunehmen und Wege zurück zu einer entspannten Balance und damit auch wieder zurück zur vertikalen Ausrichtung zu finden. Zwei Wege, um unser Körperbewusstsein zu verbessern, sind die Bewegungsformen Taiji und Qigong. Worum es sich dabei handelt und welche gesundheitsfördernde Wirkung ein regelmässiges Taiji- und Qigong-Training insbesondere für Menschen mit Morbus Bechterew haben kann, wird in diesem Schwerpunktartikel erörtert.

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Auf Spurensuche bei drei betroffenen Frauen

27. September 2021

Jasmine Brunner beschäftigte sich in ihrer Maturitätsarbeit mit einem Teil ihrer Familiengeschichte. Dabei stand der Bechterew im Fokus. Am Ende traf sie sich mit drei unterschiedlichen Frauen, die auf ihrem Weg mit der Krankheit viel Ähnliches, aber auch sehr Unterschiedliches erlebten. (lg)

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Lässt sich der Bechterew-Verlauf voraussagen? Und gibt es Unterschiede zwischen Frauen und Männern?

30. August 2021

Anhand welcher Anzeichen lässt sich der Krankheitsverlauf beim Bechterew vorhersagen? Bisherige Studien probierten dies vor allem bei männlichen Betroffenen herauszufinden. Da die verschiedenen Bechterew-Formen bei Frauen und Männern jedoch nicht gleich häufig vorkommen, wollte ein schwedisches Forschungsteam nun herausfinden, wovon das Fortschreiten der Versteifung bei Frauen und Männern abhängt. Und damit eine bessere Prognose für alle ermöglichen.

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«Impfen ist für mich eine Gesellschaftsaufgabe»

30. August 2021

Dr. med. Jacques Gubler ist ein erfahrener Experte auf dem Gebiet von Infektionskrankheiten und der Impfungen dagegen. Er hat als Infektiologe über drei Jahrzehnte mehrere Impfkampagnen im In- und Ausland mitgemacht und aktuell das Corona-Impfzentrum in Winterthur mit aufgebaut. Er sieht im Impfen weit mehr als eine Massnahme zum eigenen Schutz, von der Bechterew-Betroffene besonders profitieren.

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«Ich will selbst über Impfungen entscheiden können»

23. August 2021

Daniel Bolli (55) aus Neunkirch SH hat einen schweren Bechterew-Verlauf und leidet an Colitis ulcerosa. Die Darmbeschwerden sind dank einer Biologikatherapie gut kontrolliert. Beim Bechterew waren die Medikamente bisher leider weniger erfolgreich. Trotz unterdrücktem Immunsystem hat Daniel Bolli nicht mit einer erhöhten Infektanfälligkeit zu kämpfen. Auch deshalb steht er Impfungen eher skeptisch gegenüber. Auch im Fall von Covid-19. (lg)

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«Für mich ist die Impfung die Lösung»

23. August 2021

Patrizia Allemann (43) aus Lindau ZH war zuerst noch skeptisch, was die Corona-Impfung anging. Doch dann ging es plötzlich schnell. Und die Floristin ist überzeugt, dass sie durch die Impfung vor einem schweren Krankheitsverlauf geschützt ist. Sie sieht darin aber auch die Lösung der Pandemie. (lg)

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Einmaleins der Impfungen beim Bechterew

23. August 2021

Die EULAR-Empfehlungen zu Impfungen zielen darauf ab, gemeinsam mit dem Patienten ein individuelles Impfprogramm zu erstellen und – wenn möglich – erforderliche Impfungen schon vor dem Beginn einer immunsuppressiven Therapie durchzuführen. Falls dies aufgrund der Aktivität der Erkrankung nicht möglich ist, sollten die Impfungen möglichst bald nachgeholt werden – am besten, nachdem eine beschwerdearme Phase erreicht werden konnte. Der Impfstatus sollte jährlich überprüft werden.

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Corona-Impfung wirkt trotz Immunerkrankung gut

16. August 2021

Darmentzündung, Schuppenflechte oder eben der Morbus Bechterew sind Beispiele für Erkrankungen, bei denen das Immunsystem falsch und überschiessend reagiert und bei denen Betroffene einer Behandlung mit entzündungshemmenden Medikamenten bedürfen. Wie gut solche Patientinnen und Patienten auf eine Corona-Impfung ansprechen, wurde nun von Wissenschafterinnen und Wissenschaftern des Deutschen Zentrums Immuntherapie (DZI) am Universitätsklinikum Erlangen untersucht.

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