Thema: vertical

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«Der Aufenthalt in der Natur hilft nicht nur, wenn ich einen Schub habe, sondern er wirkt auch präventiv»

Lars Gubler • 6. April 2023

Lana Büttner (31) ist in vielerlei Hinsicht aktiv im Umgang mit dem Morbus Bechterew. Als leidenschaftliche Sportlerin fällt ihr auch die Bewegung leicht. Für sie gibt es in dieser Hinsicht eine Kombination, die nicht zu überbieten ist: Sport und Natur.

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Bechterew-Betroffene liessen sich häufiger gegen Covid-19 impfen als die Allgemeinbevölkerung

27. März 2023

Eine kanadische Studie hat untersucht, ob sich Betroffene von Autoimmunerkrankungen häufiger gegen Covid-19 impfen lassen haben als die Allgemeinbevölkerung. Bechterew-Betroffene lagen unter den untersuchten Krankheitsgruppen beinahe an der Spitze und deutlich über dem Anteil der Allgemeinbevölkerung.

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«Bechterew-Betroffene können das Waldbaden gut mit Bewegungsübungen verbinden»

Lars Gubler • 21. März 2023

Das aus Japan stammende Waldbaden erfreut sich auch in der Schweiz immer grösserer Beliebtheit. Es soll helfen, Stress abzubauen, aber auch weitere positive Effekte auf die Gesundheit haben, die auch für Bechterew-Betroffene relevant sind. Im Interview erklärt Zoë D. Lorek, Inhaberin des Waldbaden Instituts Schweiz, was es damit auf sich hat.

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Physiotherapieforscherin der ZHAW erhält Doktortitel für ihre Arbeit zu «BeFit»

15. März 2023

Die Physiotherapeutin Anne-Kathrin Rausch Osthoff von der ZHAW ist beim Projekt «BeFit» der SVMB an vorderster Front dabei. Sie hat unter anderem die wissenschaftlichen Grundlagen dafür geliefert und begleitet die Einführung des Projekts in den Therapiegruppen. Nun hat die Forscherin für ihre Arbeit über genau dieses Thema ihren Doktortitel erhalten. Die Studie dient auch als Grundlage für weitere Projekte.

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«Sprich dich aus, um gehört zu werden»

15. März 2023

Die internationale Bechterew-Vereinigung ASIF lancierte eine Kampagne im Zeichen der offenen Kommunikation über die Krankheit. Ziel war es, die Betroffenen zu ermutigen, über die Auswirkungen des Bechterews auf ihre psychische Gesundheit, ihre Beziehungen und ihr Arbeitsleben zu sprechen. Die Kampagne wurde über eine Plattform und die sozialen Medien in der ganzen Welt verbreitet.

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Wie Aktivitäten in der Natur Bechterew-Betroffenen helfen können 

Zuletzt aktualisiert am 21. März 2025

In immer mehr Ländern gibt es «Natur auf Rezept». Dabei verschreiben Ärzte ihren Patienten zum Beispiel zwei Stunden Aufenthalt in der Natur pro Woche. Der Hintergrund: Wissenschaftliche Studien haben vielfältige positive Gesundheitseffekte durch den Aufenthalt in der Natur gezeigt. Viele davon sind auch für Bechterew-Betroffene relevant – vor allem, wenn die Zeit in der Natur mit Bewegung kombiniert wird.

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«Eine familiäre Vorgeschichte ist der stärkste Risikofaktor für Morbus Bechterew»

16. Januar 2023

Prof. em. Sjef van der Linden ist ein führender Experte in Sachen Vererbung des Bechterews. Er hat dazu verschiedene Studien in der Schweiz durchgeführt. Auch wenn wir heute schon viel wüssten, gebe es für die Forschung noch viel zu tun. Und er glaubt, dass eine vollständige Entschlüsselung des Bechterews irgendwann möglich sein wird.

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«Meine Mutter ist beim Thema Bechterew mein Coach» – «Ich wusste, dass Jonathan viel bessere Chancen haben wird»

6. Januar 2023

Magdalena Meier (59) litt 30 Jahre unter Schmerzen, ohne treffende Diagnose. Jonathan Meier (30) erhielt die Diagnose rund ein Jahr nach den ersten Symptomen. Der steinige Weg von Magdalena Meier stellte sich als «lohnende Investition» für die Diagnose bei Jonathan und den Umgang mit dem Bechterew heraus. «vertical» traf Mutter und Sohn in ihrer Heimatstadt Rapperswil-Jona.

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Wie die Eltern, so die Kinder? – Vererbung des Morbus Bechterew

4. Januar 2023

Das Thema Vererbung des Bechterews treibt die Forschung schon lange um. Wie und auf welchen Wegen wird die Krankheit weitergegeben? Welche Faktoren braucht es, damit ein Nachkomme oder Verwandter ebenfalls von der Krankheit betroffen ist? Vieles ist noch unklar. Doch eines zeigen die betroffenen Familien: Zusammen ist man stärker.

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Kann man Akzeptanz trainieren?

Zuletzt aktualisiert am 25. Juni 2025

Kann man den Bechterew je voll und ganz als Teil des eigenen Lebens akzeptieren? Jede und jeder Betroffene hat dazu sicherlich ganz eigene persönliche – ja intime – Gedanken. Von einem erfüllten Leben bis hin zum Hadern mit dem Schicksal kann alles dabei sein – und oft in kurzer Abfolge. Doch lässt sich das Akzeptieren der Krankheit vielleicht trainieren? Ein Versuch könnte sich lohnen.

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