Wie kann meine Zukunft als ältere Person mit Morbus Bechterew – axSpA aussehen?
9. September 2026Ich frage mich manchmal, ob die Krankheit mit den Jahren immer mehr eine Behinderung werden wird.
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→ WeiterlesenEine neue Studie zeigt: Schon regelmässiges Gehen kann die Entzündungslast bei axialer Spondyloarthritis senken – und das ganz ohne Nebenwirkungen.
→ WeiterlesenWer an Morbus Bechterew – axSpA leidet, ist oft gezwungen, sich mit verschiedenen Versicherungen zu befassen. Die Erkrankung bringt nicht nur gesundheitliche, sondern auch finanzielle Herausforderungen mit sich. Neben den höheren Krankheitskosten sind es vor allem Einkommenseinbussen durch eine eingeschränkte Arbeitsfähigkeit, die Betroffene belasten können. Doch wo liegen die Stolpersteine im Versicherungsrecht, und wie kann man diese beseitigen oder umgehen? Dieser Artikel geht auf häufige Fragen aus der Praxis ein und liefert hilfreiche Tipps für den richtigen Umgang damit.
→ WeiterlesenTanja Brändli (49) aus Sirnach TG treibt trotz täglicher Schmerzen Sport, tanzt und arbeitet in einem Gartencenter. Ihr Geheimnis: eine positive Einstellung, die Unterstützung ihres Mannes und ihr Hund, der sie täglich in Bewegung hält.
→ WeiterlesenWandern ist für viele Menschen mit Morbus Bechterew – axSpA weit mehr als nur eine Freizeitaktivität – es kann ein Schlüssel zu mehr Beweglichkeit, Wohlbefinden und Lebensqualität sein. Während einige Betroffene bereits regelmässig auf Wanderwegen unterwegs sind, fragen sich andere, ob und wie sie diesen Sport für sich entdecken können. Doch was macht das Wandern für Menschen mit axSpA so besonders? Welche Hürden gibt es, und wie lassen sie sich überwinden? Wir geben Einblicke, Inspiration und wertvolle Tipps für alle, die überlegen, sich auf den Weg zu machen.
→ WeiterlesenGut 50 Jahre ist es her, dass die Bedeutung von HLA-B27 bei Morbus Bechterew – axSpA von Forschenden entdeckt wurde. Und rund 38 Jahre, dass die SVMB die grosse Schweizerische Familienstudie durchführte. Beides waren Meilensteine für die Betroffenen, die bis heute nachwirken. In sogenannten Fortsetzungsstudien wurden in den letzten Jahren verschiedene Fragen untersucht – mit den Daten und Proben von 1985, jedoch mit modernen Technologien wie der DNA-Analyse. Nun ist die vierte und letzte Studie erschienen. Leider mit ernüchternden Erkenntnissen vor allem in Bezug auf ein Thema und für eine Betroffenengruppe. (lg)
→ WeiterlesenDie bisher grösste weltweite Erhebung zum Thema Bechterew konnte vor Kurzem erste Resultate veröffentlichen. Die Studie wird von der Internationalen Bechterew-Vereinigung (ASIF) getragen, bei der auch die SVMB Mitglied ist. Die Empfehlungen enthalten vieles, was in der Schweiz selbstverständlich ist. Doch auch hierzulande gibt es noch Luft nach oben.
→ WeiterlesenIn immer mehr Ländern gibt es «Natur auf Rezept». Dabei verschreiben Ärzte ihren Patienten zum Beispiel zwei Stunden Aufenthalt in der Natur pro Woche. Der Hintergrund: Wissenschaftliche Studien haben vielfältige positive Gesundheitseffekte durch den Aufenthalt in der Natur gezeigt. Viele davon sind auch für Bechterew-Betroffene relevant – vor allem, wenn die Zeit in der Natur mit Bewegung kombiniert wird.
→ WeiterlesenWichtig ist, dass die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt die Gründe, die zur Pensumsreduktion geführt haben, in der Krankengeschichte dokumentiert.
→ WeiterlesenViele Betroffene kennen es: Der Bechterew schlägt aufs Gemüt. Forschende wollten nun herausfinden, wie gross die psychische Belastung tatsächlich ist. Neben der Krankheitsaktivität zeigten sich weitere Risikofaktoren. Und Handlungsbedarf für die Behandlung.
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