«Heute schaue ich wieder nach vorne»

Als Sabine Schenk (57) die Diagnose Morbus Bechterew – axSpA erhält, verändert sich ihr Leben langsam, aber tiefgreifend. Vieles, was früher selbstverständlich war – lange Wanderungen, Skitouren, intensive Bewegung –, wird schwieriger oder unmöglich. «Man verliert ein Stück von dem Körper, den man einmal hatte. Und das tut weh», sagt sie heute. Doch anstatt in der Ohnmacht stecken zu bleiben, hat sie Wege gefunden, ihr Leben neu auszurichten. Dazu gehört auch, dass sie einen beruflichen Neustart gewagt hat.
13. April 2026

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