«Eine Trennung zwischen Körper und Psyche ergibt keinen Sinn»

«Stress verstärkt Schmerzen – und Schmerzen sind selbst ein Stressor», sagt PD Dr. phil. Jürgen Barth vom Verein chronischkrank.ch. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit den psychologischen Aspekten chronischer Erkrankungen – unter anderem auch dem engen Zusammenhang zwischen Schmerz, Stress und psychischer Belastung. Im Interview erklärt er, warum Körper und Psyche bei Morbus Bechterew – axSpA untrennbar miteinander verbunden sind, weshalb Rückzug diesen Teufelskreis verstärkt und weshalb psychologische Unterstützung kein Zeichen von Schwäche, sondern von Klugheit ist. Und er zeigt auf, welche Rolle Organisationen wie die SVMB spielen, wenn es darum geht, Betroffene ganzheitlich zu begleiten.
Lars Gubler • 11. Mai 2026

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