Karin Kappeler kann deshalb gut einschätzen, ob eine digitale Unterstützung im Alltag tatsächlich hilfreich ist. Ihr erster Eindruck von rheumaFIT fällt positiv aus: Die App liess sich problemlos installieren und war einfach zu bedienen. Bereits nach kurzer Zeit konnte sie ein eigenes Trainingsprogramm zusammenstellen und die Übungen direkt ausprobieren. Besonders positiv beurteilt Karin Kappeler die Darstellung der Übungen. Die einzelnen Übungen seien sehr gut erklärt und schön ausgeführt. Dadurch lassen sie sich aus ihrer Sicht gut nachturnen. Gerade für ein digitales Bewegungsangebot ist das entscheidend: Nutzerinnen und Nutzer müssen rasch verstehen, was sie tun sollen, und die Übung selbstständig ausführen können.
Auch die Übersicht auf der Startseite und im Dashboard hebt Karin Kappeler positiv hervor. Dort ist gut ersichtlich was man bereits geleistet hat. «Dies trägt stark zur Motivation bei, sich zu bewegen», unterstreicht sie. Damit unterstützt rheumaFIT nicht nur beim Zusammenstellen eines Trainings, sondern macht die eigene Aktivität auch sichtbar.
Positiv aufgefallen ist Karin Kappeler zudem der Wissensbereich. «Ich finde es sehr gut, dass man sich dort kurz über viele Themen informieren kann. Damit verbindet rheumaFIT Training, Übersicht und Wissen in einer App.»
Für Karin Kappeler liegt der praktische Nutzen von rheumaFIT also in mehreren Bereichen: Das Training lässt sich einfach zusammenstellen, die Übungen sind verständlich dargestellt, die geleistete Aktivität wird sichtbar, und zusätzliche Informationen sind direkt zugänglich. Genau so kann rheumaFIT Betroffenen helfen, Bewegung besser in den Alltag mit Morbus Bechterew – axSpA einzubetten und dranzubleiben.

Dieser Artikel ist zuerst in der Zeitschrift «vertical» Nr. 109 erschienen.