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Neue Kampagne der SVMB: Dominique Rinderknecht sensibilisiert für Rückenschmerzen und Rheuma

© Schweizerische Vereinigung Morbus Bechterew

Moderatorin und Model Dominique Rinderknecht sensibilisiert in einer neuen Kampagne der SVMB für die Themen Rückenschmerzen und Rheuma.

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Rückenschmerzen gehören wie auch rheumatische Erkrankungen zu den grössten Volkskrankheiten in der Schweizer Bevölkerung. Viele Betroffene leiden oft jahrelang, ohne genau zu wissen, was die Gründe für ihre Beschwerden sind. Ein Grund für Schmerzen im unteren Rücken kann der Morbus Bechterew sein. Rund 1 % der Schweizer Bevölkerung ist betroffen. Die grosse Mehrheit, rund 70‘000 Menschen, leben mit der Krankheit, ohne dies zu wissen.

Auf diese Problematik will die Schweizerische Vereinigung Morbus Bechterew (SVMB) mit einer neuen Kampagne mit mehreren Videos und Aktivitäten auf Social Media aufmerksam machen. Die Videos zeigen die ehemalige Miss Schweiz und heutige Moderatorin und Model Dominique Rinderknecht bei Übungen gegen Rückenschmerzen. Auch ihr Hündchen «Muffin» ist in den Videos zu sehen – einmal scheinbar unbeeindruckt durchs Bild gehend, und einmal ruhig im Körbchen schlafend. Dominique Rinderknecht gibt dabei Tipps für Übungen gegen Rückenschmerzen und ermuntert Betroffene, die wichtigen Übungen selber durchzuführen. Auch zeigt sie gleich selber ein paar Übungen, die gegen Rückenschmerzen helfen, vor.

 

«Auch viele Junge sind betroffen»

Dominique Rinderknecht ist die ideale Botschafterin für dieses wichtige Thema. Als Betroffene einer entzündlich-rheumatischen Krankheit weiss sie, wie wichtig Bewegung und ein gesunder Lebensstil sind, um die Beschwerden und Schmerzen im Griff zu behalten. «Wenn ich Rückenschmerzen habe, mache ich eine oder zwei leichte Übungen, und schon geht es mir besser», erzählt die aufgestellte Zürcherin. «Und das empfehle ich allen, die von Rückenschmerzen betroffen sind. Ich will zeigen, dass es auch viele junge Menschen trifft.»

Die Kampagne der SVMB mit Dominique Rinderknecht läuft über die neue Seite www.ruecken-schmerz.ch oder www.ruggeweh.ch. Dort sind neben den Übungsvideos mit Dominique Rinderknecht auch Informationen über den Morbus Bechterew sowie ein Link auf den Diagnosetest unter www.bechterew.ch zu finden. Mit der Kampagne sollen über Social Media wie Facebook oder Youtube möglichst viele Menschen erreicht werden, um die Diagnoseverzögerung beim Morbus Bechterew weiter zu reduzieren und daran zu erinnern, wie wichtig Bewegung für die Betroffenen ist.

 

Auf direktem Weg zu mehr Bewegung

Die Kampagne mit Dominique Rinderknecht steht auch im Zusammenhang mit der neuen Plattform «Rheumafit» der Schweizerischen Vereinigung Morbus Bechterew (SVMB). Auf dieser Plattform werden individuell anpassbare Übungsprogramme für Bechterew-Betroffene von spezialisierten Physiotherapeutinnen und -therapeuten vorgezeigt. Von der Landingpage www.ruecken-schmerz.ch oder www.ruggeweh.ch führt ein Link auf die Plattform unter www.rheumafit.ch, wo sich Betroffene registrieren und die Übungsprogramme selbstständig zuhause ausführen können.

Die Videos mit Dominique Rinderknecht werden in den nächsten Monaten über die Facebook- und Youtube-Seite der SVMB verbreitet, und auch das Model selber wird auf ihren Kanälen auf das wichtige Anliegen aufmerksam machen. Die Kampagne mit Dominique Rinderknecht und die Rheumafit-Plattform werden von MSD finanziell unterstützt. Die Schweizerische Vereinigung Morbus Bechterew (SVMB) hält sich an die Grundsätze über das Sponsoring von Patientenorganisationen, welche von der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Patienteninteressen (SAPI) erarbeitet wurden.