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«Morbus Bechterew - neue Therapien, offene Fragen»
Ulrich Weber und Rudolf O. Kissling haben im Schweizerischen Medizin-Forum einen Aufsatz mit dem Titel «Morbus Bechterew - neue Therapien, offene Fragen» veröffentlicht. Dieser Fachartikel informiert über den gegenwärtigen Stand der Forschung und zeigt mögliche Zukunftsperspektiven auf.

Sie können den Artikel hier lesen und herunterladen.



  Die Neurokognitive Therapie des Morbus Bechterew
Der Morbus Bechterew gilt in der Schulmedizin als unheilbar. Die verschiedenen
Therapieansätze beschränken sich in der Regel darauf, die Folgen der Krankheit besser in den Griff zu bekommen. Dies hat damit zu tun, dass die Schulmedizin die Ursache der Krankheitsentstehung nicht kennt. Der Philosoph und Psychologe Eckehard Wüst aus München hat mehrmals Morbus-Bechterew-Patienten erfolgreich therapiert, und er stellt auch eine Theorie der Krankheitsentstehtung zur Diskussion. Wenn Sie mehr über mehr darüber erfahren möchten, lesen Sie den Artikel, der im Mitteilungsblatt der Schweizerischen Vereinigung Morbus Bechterew erschienen ist.


  Lücken und Tücken bei den Versicherungen
Auch an Morbus Bechterew erkrankte Personen müssen sich aber von Zeit zu Zeit mit rechtlichen Fragen und deren finanziellen Folgen auseinandersetzen. Angesichts der herrschenden Gesetzesvielfalt ist es für den Laien allerdings schwierig, sich zurechtzufinden. Das Dokument «Lücken und Tücken bei den Versicherungen» bietet darum eine willkommene Orientierung in diesen Fragen.